“Starben wirklich sechs Millionen?” Das Institut für Zeitgeschichte im Visier der Holocaust-Leugner

“Starben wirklich sechs Millionen?” Das Institut für Zeitgeschichte im Visier der Holocaust-Leugner

“Starben wirklich sechs Millionen?” Das Institut für Zeitgeschichte im Visier der Holocaust-Leugner

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Vortrag von Prof. Dr. Gideon Botsch, Einführung von Prof. Dr. Johannes Großmann (LMU München)

In seinem Vortrag untersucht Gideon Botsch geschichtspolitische Interventionen rechtsextremer Akteure der Bundesrepublik von den späten 1960er- bis in die frühen 1990er-Jahre. Er fragt danach, welche Akteure, Aktionsformen und Methoden sowie Themensetzungen sich im Zeitverlauf identifizieren lassen. Zentrale Quellengrundlage sind die Bestände des IfZ-Hausarchivs, ergänzt um stichprobenartige Recherchen in weiteren Überlieferungen. Damit soll die These von der Herausbildung einer „historisch-fiktionalen Gegenerzählung“ des Rechtsextremismus am empirischen Material überprüft werden.

Einlass ist ab 18.30 Uhr bis maximal zum Veranstaltungsbeginn. Die Zahl der Sitzplätze ist begrenzt. Der Zugang zum Haus ist nicht barrierefrei.

Die Veranstaltungen werden mit Foto und Video dokumentiert. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich mit der Aufzeichnung und deren Nutzung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Historischen Kollegs.

 

Date And Time

09.11.2026 | 19:00
 

Veranstaltungsart

Vortrag