Anette Schlimm präsentiert ihr Forschungsprojekt in einem Aufsatz im Archiv für Sozialgeschichte

Anette Schlimm, derzeit Junior Fellow am Historischen Kolleg, stellt im aktuellen Band des Archivs für Sozialgeschichte (AfS, Jg. 57, 2017, S. 235–257) erste Erkenntnisse aus ihrem Forschungsprojekt "Übergangsgesellschaften. Politik und Regierung im ländlichen Raum, 1850 bis 1950" vor. In dem Aufsatz mit dem Titel "Formwandel der Politik" geht sie der Frage nach Transformationen des Regierens im ländlichen Raum zwischen der Gründung des Kaiserreichs und dem Ende der Weimarer Republik nach. Das Thema ist Teil ihres Habilitationsprojektes an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Rahmen eines Jahresstipendiums ist Anette Schlimm seit Oktober 2017 Fellow am Historischen Kolleg.

Einblicke in ihre Forschungen und die Möglichkeit zur Diskussion ihrer Thesen bietet ihr öffentlicher Vortrag am Montag, 14. Mai, um 19 Uhr in der Kaulbach-Villa. An diesem Abend wird Anette Schlimm zum Thema "Ländliche Kontaktzonen. Akteure und Konflikte des Übergangs im ländlichen Raum (ca. 1850–1950)" referieren. Hierzu ergeht herzliche Einladung.

Anette Schlimm ist derzeit Junior Fellow am Historischen Kolleg. Sie forscht zu Politik und Regierung im ländlichen Raum (1850-1950)
Anette Schlimm ist derzeit Junior Fellow am Historischen Kolleg. Sie forscht zu Politik und Regierung im ländlichen Raum (1850-1950)